Zum 1. Januar 2026 hat die Allianz Private Krankenversicherung die Beiträge in zahlreichen Tarifen angepasst.
Die Erhöhungen treffen etwa zwei Drittel aller Allianz PKV-Kunden und bewegen sich je nach Tarif, Alter und Eintrittsalter zwischen 0 und 19 Prozent. Falls du gerade einen Brief mit höheren Zahlen in der Hand hältst, solltest du wissen, welche Möglichkeiten du jetzt hast.
Das Wichtigste in Kürze:
- Die Allianz erhöht zum 01.01.2026 die Beiträge in vielen Tarifen zwischen 0 und 19 Prozent, besonders betroffen sind Kinder, Jugendliche und geschlossene Bisex-Tarife
- Du hast nach § 204 VVG einen gesetzlichen Anspruch auf einen internen Tarifwechsel, bei dem deine kompletten Altersrückstellungen erhalten bleiben
- Ein interner Tarifwechsel bringt durchschnittlich 43 Prozent Ersparnis und ist meist deutlich besser als ein Anbieterwechsel oder eine Kündigung
- Bei der Allianz stehen dir 269 verschiedene Tarifkombinationen zur Verfügung, in die du wechseln kannst
Welche Tarife der Allianz PKV wurden 2026 erhöht?
Die Beitragsanpassungen treffen verschiedene Tarifbereiche unterschiedlich stark. Am heftigsten erwischt es Kinder und Jugendliche in den offenen MeinGesundheitsschutz-Tarifen sowie Versicherte in geschlossenen Bisex-Tarifen. Lass mich dir die wichtigsten Zahlen zeigen, damit du einschätzen kannst, wo du (Stand heute) stehst.
Offene MeinGesundheitsschutz-Tarife für Angestellte und Selbstständige
Die aktuelle Tarifreihe MeinGesundheitsschutz wurde erst im Mai 2024 eingeführt und erfährt jetzt erstmals Beitragsanpassungen. Ursprünglich gab es eine Beitragsgarantie bis mindestens April 2026, diese galt aber nur für die Generation 2024.
Die Erhöhungen in den Vollkostentarifen GSB70, GSP70, GSZ75, GSZ90 und GSZ100 sehen so aus:
| Tarif | Kinder (7 J.) | Jugendliche (17 J.) | 26 Jahre | 32 Jahre | 38 Jahre | 44 Jahre | 55 Jahre |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| GSB70 | 17% | 14% | 5% | 5% | 5% | 6% | 7% |
| GSP70 | 19% | 21% | 2% | 2% | 2% | 3% | 3% |
| GSZ75 | 18% | 14% | 10% | 10% | 10% | 11% | 12% |
| GSZ90 | 19% | 15% | 10% | 10% | 11% | 11% | 13% |
| GSZ100 | 19% | 14% | 11% | 11% | 11% | 12% | 13% |
Bei den Zahntarifen GSZ75, GSZ90 und GSZ100 fallen die Erhöhungen für Erwachsene mit 10 bis 13 Prozent deutlich höher aus als bei den Basistarifen GSB70 und GSP70 mit 2 bis 7 Prozent. Die stark gestiegenen zahnärztlichen Leistungsausgaben und der medizinische Fortschritt in der Zahnmedizin schlagen hier voll durch.
Ärztetarife der Allianz
Wenn du als Mediziner bei der Allianz versichert bist, betreffen dich diese Anpassungen in den Tarifen MB100, MB100A, MP100 und MP100A:
| Tarif | Kinder (7 J.) | Jugendliche (17 J.) | 26 Jahre | 32 Jahre | 38 Jahre | 44 Jahre | 55 Jahre |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MB100 | 12% | 19% | 11% | 12% | 13% | 13% | 13% |
| MB100A | 0% | 0% | 13% | 13% | 13% | 0% | 0% |
| MP100 | 14% | 10% | 11% | 12% | 14% | 14% | 16% |
| MP100A | 0% | 0% | 13% | 2% | 15% | 0% | 0% |
Die Ausbildungstarife MB100A und MP100A zeigen eine selektive Anpassung. Nur bestimmte Altersgruppen zwischen 26 und 38 Jahren sind betroffen, während Kinder und ältere Versicherte über 44 Jahre keine Erhöhung erfahren. Der MP100-Tarif verzeichnet mit bis zu 16 Prozent bei 55-Jährigen die höchste Erhöhung in den Ärztetarifen.
Wieso trifft es Kinder und Jugendliche am stärksten?
Kinder mit bis zu 19 Prozent und Jugendliche mit bis zu 21 Prozent tragen die höchste Last, obwohl sie eigentlich die günstigsten Patienten sind. Das liegt an der Kalkulation. Kinder verursachen zwar weniger Kosten, aber die Ausgaben für ihre Versorgung sind prozentual stärker gestiegen als bei Erwachsenen.
Außerdem bilden die Versicherer bis zum Alter von 21 Jahren noch keine Altersrückstellungen, was die Beiträge anfälliger für Schwankungen macht.
Geschlossene Bisex-Tarife unter besonderem Druck
Besonders kritisch sieht es bei geschlossenen Tarifen aus. Diese Tarife sind nicht mehr für Neukunden verfügbar und leiden unter schrumpfenden Versichertenkollektiven durch Kündigungen, Tod und interne Tarifwechsel.
Betroffene geschlossene Kompakttarife:
- Tarif 2700
- AktiMed-Tarifreihe: AktiMed 90PU, AktiMed Best 90, AktiMed Best 90U, AktiMed Best SU, AktiMed Best S, AktiMed Plus 100, AktiMed Plus 100U, AktiMed Plus 70PU, AktiMed Plus 90, AktiMed Plus 90U, AktiMed Plus 90P, AktiMed Plus 90PU, AktiMed Start 70, AktiMed Start 90
- ES-Tarifreihe: ES 300, ES 600, ESN 300
- Tarif KB
- VS-Tarifreihe: VS 0, VS 600, VS 1200, VS 2400, VSi, VSi 0, VSP 0, VSP 600, VSP 1200, VSP 2400
Betroffene geschlossene ambulante Tarife:
- 2000er-Tarifreihe: 2000, 2005, 2007, 2030, 2035, 2037
- 700er-Tarifreihe: 701, 702, 703, 704, 705, 709, 710, 711, 712
Betroffene geschlossene stationäre Tarife:
- Tarife 2500, 2705
- 700er-Tarifreihe: 720, 722, 730, 731, 732
- VSZ1, VSZ2
Betroffene geschlossene dentale Tarife:
- Tarif 2305
- 740, 741, 742, 750
Für diese geschlossenen Tarife liegen keine spezifischen Prozentwerte vor, weil die Erhöhungen stark individuell nach Alter, Geschlecht bei Bisex-Tarifen und Eintrittsjahr variieren.
Erfahrungsgemäß erleben geschlossene Bisex-Tarife aber häufig Erhöhungen im zweistelligen Prozentbereich, weil die Alterung des Bestands die steigenden Gesundheitskosten auf immer weniger Schultern verteilt.
Nach aktuellem Stand gibt es für 2026 keine allgemeine Beitragserhöhung der Allianz in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Im Gegenteil: Für die bKV-Tarife wurde kommuniziert, dass Beiträge für Neu‑ und Bestandskunden teilweise sogar gesenkt werden (bis zu rund 30 %).
Offizielle Änderungen der Selbstbeteiligung der der Allianz
Neben den Beitragserhöhungen hat die Allianz auch die Selbstbeteiligungen in vier Tarifen zum 01.01.2026 angepasst:
| Tarif | Selbstbeteiligung ab 01.01.2026 | Selbstbeteiligung bis 31.12.2025 | Erhöhung |
|---|---|---|---|
| AktiMed Best S (AMBSU, AM-BS) | 3.500 € | 3.000 € | +500 € (+16,7%) |
| Tarif 705 | 2.000 € | 1.800 € | +200 € (+11,1%) |
| Tarif 768 | 1.300 € | 1.125 € | +175 € (+15,6%) |
| Tarif 769 | 2.300 € | 2.000 € | +300 € (+15,0%) |
Die Allianz begründet diese Anpassung damit, dass die Selbstbeteiligung durch die Inflation an Wert verliert. Um dem entgegenzuwirken und Beitragserhöhungen zu begrenzen, sei eine Anpassung der Selbstbeteiligung erforderlich. Der juristische und mathematische Treuhänder der Allianz PKV hat diese Änderungen geprüft und genehmigt.
Was sind die Ursachen für die Beitragserhöhungen?
Die Gründe für Beitragsanpassungen in der PKV sind struktureller Natur und betreffen langfristig alle Versicherer.
Die medizinische Inflation treibt die Kosten nach oben, weil neue Medikamente, innovative Therapien und Hightech-Medizin die Behandlungskosten drastisch erhöhen. Die steigende Lebenserwartung führt zu längeren Versicherungs- und Leistungsdauern, was die Gesamtkosten ebenfalls erhöht.
Das Niedrigzinsumfeld sorgt dafür, dass geringere Kapitalerträge aus Altersrückstellungen durch höhere Beiträge kompensiert werden müssen. Und der demografische Wandel mit mehr älteren Versicherten und weniger jungen Nachkommen belastet vor allem geschlossene Tarife besonders stark.
Was kann ich nach einer Beitragsanpassung der Allianz tun?
Du hast mehrere Optionen, und eine davon ist besonders interessant: Seit 2009 haben alle privat Krankenversicherten einen unabdingbaren Rechtsanspruch auf einen internen Tarifwechsel nach § 204 Versicherungsvertragsgesetz. Dieser Anspruch kann nicht vertraglich ausgeschlossen werden.
Das Gesetz gibt dir dabei mehrere Rechte, die du kennen solltest. Du kannst jederzeit in einen anderen Tarif deines Versicherers mit gleichartigem oder niedrigerem Versicherungsschutz wechseln. Deine aus dem Vertrag erworbenen Rechte und vor allem deine Alterungsrückstellungen bleiben dabei vollständig erhalten.
Bei gleichartigen Leistungen ist keine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich. Nur wenn du höhere oder umfassendere Leistungen wünschst, darf der Versicherer eine Risikoprüfung durchführen und gegebenenfalls einen Zuschlag, eine Wartezeit oder einen Leistungsausschluss verlangen.
Und selbst dann kannst du Risikozuschläge durch einen Verzicht auf die Mehrleistungen abwenden.
Muss mich die Allianz kostenlos beraten?
Ja, die Allianz ist gesetzlich verpflichtet, dich kostenlos und umfassend zum Tarifwechsel zu beraten.
Das steht in § 6 VVG. Diese Beratung kostet dich nichts, der Versicherer muss auf deine Wünsche und Bedürfnisse eingehen und dir die günstigsten geeigneten Tarife nennen. Du hast auch das Recht, eine schriftliche Dokumentation der Beratung zu verlangen.
Der PKV-Verband hat 2016 freiwillige Leitlinien für einen transparenten Tarifwechsel verabschiedet. Danach sollen Anfragen innerhalb von 15 Arbeitstagen bearbeitet werden, Versicherte ab 55 Jahren automatisch über ihr Wechselrecht informiert werden und der Versicherer entweder alle Zieltarife zeigen oder eine Auswahl nach definiertem Kriterienkatalog vorlegen.
In wie viele Tarife kann ich bei der Allianz wechseln?
Bei der Allianz stehen dir aktuell 269 verschiedene Tarifkombinationen zur Verfügung, in die du als Bestandskunde wechseln kannst. Diese enorme Vielfalt macht den Tarifwechsel komplex, bietet aber auch erhebliche Optimierungschancen.
Bisex-Tarife versus Unisex-Tarife
Die geschlossenen Bisex-Tarife vor dem 01.01.2013 kalkulieren geschlechtsabhängig, Männer und Frauen zahlen unterschiedliche Beiträge. Diese Tarife sind seit dem 01.01.2013 für Neuaufnahmen geschlossen, haben aber oft eine bessere Verzinsung von 3,5 Prozent statt 2,75 Prozent bei Unisex-Tarifen. Als Bestandskunde kannst du weiterhin innerhalb der Bisex-Welt wechseln.
Die offenen Unisex-Tarife ab dem 01.01.2013 kalkulieren geschlechtsunabhängig. Das jüngere Kollektiv sorgt für eine stabilere Beitragsentwicklung durch Neugeschäft, und die Leistungsstandards sind oft besser als in alten Bisex-Tarifen.
Kann ich von Unisex zurück in einen Bisex-Tarif wechseln?
Nein, ein Wechsel von einem Bisex-Tarif in einen Unisex-Tarif ist unwiderruflich. Es gibt kein Rückkehrrecht in die geschlechtsabhängigen Tarife. Für Männer kann der Wechsel in Unisex langfristig teurer werden, für Frauen oft günstiger. Bevor du diesen Schritt gehst, solltest du dir unbedingt eine 30-Jahres-Beitragsprognose für beide Welten erstellen lassen.
Wie viel Ersparnis ist durch einen internen Tarifwechsel realistisch?
Die durchschnittliche Beitragsersparnis durch einen internen Tarifwechsel liegt bei der Allianz bei 43 Prozent. Dieser Wert basiert auf Tausenden durchgeführten Tarifwechseln spezialisierter Berater.
In über 20 Jahren als PKV-Makler begegnen mir regelmäßig Fälle wie der von Markus, 44 Jahre alt, der seinen Monatsbeitrag von 923,94 Euro auf 366,75 Euro senken konnte. Das entspricht einer Ersparnis von 557,19 Euro im Monat oder 60 Prozent.
Nach Abzug der erhöhten Selbstbeteiligung von etwa 2.670 Euro blieb ihm eine Nettoersparnis von 4.016 Euro pro Jahr. Das Bemerkenswerte daran: Markus erhielt im neuen Tarif sogar zusätzliche Mehrleistungen wie Heilpraktiker, obwohl er 60 Prozent weniger zahlt.
Wann ist ein interner Tarifwechsel besser als ein Anbieterwechsel?
Beim internen Tarifwechsel bleiben deine Altersrückstellungen zu 100 Prozent erhalten. Bei einem Anbieterwechsel würdest du diese teilweise oder komplett verlieren. Beim internen Wechsel brauchst du nur bei Mehrleistungen eine Gesundheitsprüfung, beim Anbieterwechsel gibt es eine vollständige neue Prüfung.
Deine Versicherungsdauer bleibt bestehen und erworbene Rechte wie Zahnstaffeln bleiben erhalten. Und du hast Zugang zu allen 269 Tarifkombinationen, auch zu geschlossenen Alt-Tarifen, während du bei einem Anbieterwechsel nur offene Neugeschäftstarife bekommst.
Ein Anbieterwechsel kann nur in Ausnahmefällen sinnvoll sein, nämlich wenn du weniger als 10 bis 12 Jahre Versicherungsdauer hast, unter 45 bis 55 Jahren alt bist und keine Vorerkrankungen hast. In allen anderen Fällen verlierst du durch einen Anbieterwechsel mehr als du gewinnst.
Check: Wann ist ein interner Tarifwechsel sinnvoll?
Wie läuft ein interner Tarifwechsel bei der Allianz ab?
Der Prozess gliedert sich in mehrere Phasen. In der ersten Woche stellst du deine aktuellen Unterlagen zusammen, also Versicherungsschein, letztes Anpassungsschreiben und aktuelle Versicherungsbedingungen.
Dann entscheidest du, ob du die Allianz direkt kontaktierst oder einen unabhängigen Makler beauftragst.
- In den Wochen zwei bis vier stellst du eine schriftliche Anfrage an die Allianz. Du forderst alle 269 Tarifalternativen ein, setzt eine Frist von 15 Arbeitstagen und verlangst eine schriftliche Dokumentation. Die Allianz hat dann 15 Arbeitstage Zeit zu antworten, in der Praxis dauert es oft 2 bis 8 Wochen.
- In den Wochen fünf und sechs prüfst du die vorgeschlagenen Tarife im Detail. Du vergleichst Beitragshöhe, Leistungen und Selbstbeteiligung und lässt dir bei einem Bisex-zu-Unisex-Wechsel eine 30-Jahres-Prognose erstellen.
- In Woche sieben stellst du den Änderungsantrag. Bei Mehrleistungen beantwortest du Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und formulierst gegebenenfalls einen Mehrleistungsverzicht.
Die Vertragsumstellung erfolgt dann zum 1. des Folgemonats. Deine Altersrückstellungen werden automatisch und vollständig auf den neuen Tarif übertragen.
Wie kann ich Risikozuschläge bei einem Tarifwechsel vermeiden?
Falls bei deinem gewünschten Tarif Mehrleistungen enthalten sind und der Versicherer wegen Vorerkrankungen einen Risikozuschlag verlangen würde, kannst du diese Mehrleistungen gezielt ablehnen. Dann bekommst du den günstigeren Beitrag ohne Zuschlag, behältst aber deine bisherigen Leistungen in diesen Bereichen.
Stell dir vor, dein alter Tarif hat 95 Prozent Leistungen ohne Heilpraktiker und kostet 600 Euro. Der neue Tarif bietet 100 Prozent Leistungen inklusive Heilpraktiker für 450 Euro, aber der Versicherer will 50 Euro Risikozuschlag für den Heilpraktiker. Wenn du den Heilpraktiker als Mehrleistung ablehnst, zahlst du nur 450 Euro ohne Zuschlag und behältst deine bisherigen 95 Prozent Leistungen.
Du sparst also 150 Euro im Monat statt nur 100 Euro.
Welche Fehler sollte ich bei einem Tarifwechsel vermeiden?
Akzeptiere niemals das Standard-Tarifwechselangebot der Allianz blind. Der Versicherer zeigt dir oft nur wenige ausgewählte Tarife, nicht alle 269 verfügbaren Kombinationen. Hol dir ein zweites Angebot von einem unabhängigen Makler ein.
Unterschreibe keinen pauschalen Mehrleistungsverzicht, ohne zu wissen, auf welche Leistungen du konkret verzichtest. Bestehe auf einer expliziten Auflistung aller Mehrleistungen.
Wechsle nicht ohne Langfristprognose von Bisex in Unisex. In 10 bis 20 Jahren könntest du als Mann deutlich mehr zahlen, ohne Rückkehrmöglichkeit.
Und lege mindestens 50 Prozent der Ersparnis für deine Altersvorsorge zurück. Die Beiträge werden auch im neuen Tarif irgendwann wieder steigen, und dann brauchst du ein finanzielles Polster.
Fazit: „Eine Beitragserhöhung fühlt sich erstmal ärgerlich an, gehört aber zur PKV dazu“
Entscheidend ist, dass du weißt, welche Optionen du hast und wie du deine Situation realistisch einschätzen kannst. Mit dem gesetzlichen Anspruch auf einen internen Tarifwechsel nach § 204 VVG steht dir ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung, das viele Versicherte gar nicht kennen oder nicht richtig nutzen.
Fragst du dich, ob du mit deinem Tarif bei der Allianz langfristig gut aufgestellt bist? Dann lass uns gerne gemeinsam einen Blick drauf werfen und schauen, welche Möglichkeiten sich für deine persönliche Situation ergeben.
